FAQ

Häufige Fragen unserer Patienten:

Muss ich im Krankenhaus liegen?

Für die vorbereitende Clip-Operation ist ein stationärer Aufenthalt von drei bis vier Tagen notwendig. Die anschließende Protonenbestrahlung erfolgt in der Regel nach- bzw. teilstationär. In seltenen Ausnahmefällen können wir Sie zur Bestrahlung vollstationär aufnehmen.

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Ich bin nicht aus der Region Berlin-Brandenburg, muss ich mir eine Unterkunft suchen?

Das übernehmen wir gerne für Sie. Unsere Kollegen im Helmholtz-Zentrum Berlin übernehmen bei Bedarf für Sie die Reservierung eines Hotelzimmers in Nähe des Therapieortes. Sie können unsere Sekretärin im Helmholtz-Zentrum Berlin in der Regel von von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 13:00 Uhr erreichen:

Cathrin Rellier

Foto von Frau Cathrin Rellier

Sekretärin

Helmholtz-Zentrum Berlin

Protonen für die Therapie (GF-PT)

Postadresse:

Hahn-Meitner-Platz 1

14109 Berlin Berlin

t: +49 30 8062 42415

f: +49 30 8062 42097

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Wer übernimmt die Kosten für die Unterbringung?

Es ist bisher so geregelt, dass die Übernachtungskosten von den Patienten verauslagt werden. Die Kosten für Übernachtung und Frühstück können Ihnen nach der Bestrahlung von der Charité zurückerstattet werden. Dazu erhalten Sie nach Abschluss der Protonenbestrahlung ein entsprechendes Formular. Sollten Sie diesbezüglich noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:

Angelika Rathmann

Stationäre Abrechnung

CBF: Campus Benjamin Franklin

Geschäftsbereich Finanzen, Abteilung Stationäres Patientenmanagement: Stationäre Abrechnung

Postadresse:

Hindenburgdamm 30

12200 Berlin

t: +49 30 450 762 211

f: +49 30 450 767 2211

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Wer übernimmt meine Fahrkosten?

Die Fahrkosten für die An- bzw. Abreise zur Clip-Operation und zur Protonentherapie sollten von Ihrer Krankenversicherung übernommen werden.

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Ich bin nicht aus Deutschland, kann ich trotzdem bei BerlinProtonen behandelt werden?

Ja! Es gibt eine Regelung zur medizinischen Behandlung innerhalb Europas durch das Formular S2 (vormals: E 112). Die ist eine Genehmigung zur zielgerichteten medizinischen Behandlung im Ausland.

Der Patient, der sich im Ausland behandeln lassen möchte, muss zuerst die Genehmigung seiner inländischen Krankenkasse haben. Es handelt sich hier um eine zielgerichtete Leistungsinanspruchnahme im Ausland und nicht um eine dringende Behandlung.

Mit dem Formular S2 (vormals: E 112), gibt Ihnen Ihr Krankenversicherer die Einwilligung zu solch einer bestimmten Behandlung in einem anderen EU-Land.

Das Formular S2 (vormals: E 112) darf nicht verweigert werden, wenn die die medizinische Versorgung im Rahmen des Leistungspaketes der Krankenversicherung vorgesehen ist, oder wenn die Behandlung nicht in einem gewissen Zeitfenster im eigenen Land durchgeführt werden kann.

Sie sollten sich also mit Ihrer Krankenversicherung in Verbindung setzen und nach äquivalenten Behandlungsmöglichkeiten in Ihrem Land fragen. Ist eine vergleichbare Therapie nicht möglich oder die Wartezeit nicht zumutbar, dann bitten Sie um das o.g. Formular S2 (vormals: E 112).

Auf Basis dieser Regel behandeln wir oft Patienten aus anderen europäischen Ländern wie u.a. Bulgarien, Österreich, Polen oder Slowakei.

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Tumorsprechstunde

Di.: 8:00 bis 16:00 Uhr

Charité - Augenklinik

CBF: Campus Benjamin Franklin

Postadresse:

Hindenburgdamm 30

12203 Berlin

t: +49 30 8445 2369

f: +49 30 8445 4450

Downloads:

Protonentherapie

Helmholtz-Zentrum Berlin

Postadresse:

Hahn-Meitner-Platz 1

14109 Berlin

t: +49 30 8062 42966

f: +49 30 8062 42145